Die Sto­ry von Port­crash

Wer, wie, wo, was und war­um zum wildgwor­de­nen Wal­fisch­pups überhaupt? – All das beant­wor­ten wir euch hier! Fan­gen wir mal direkt an. Kommt mit und trefft:

Die Mai­ke

Mai­ke ist der krea­ti­ve Kopf hin­ter Käpt’n Port­crash und ihrer wil­den Pira­ten­mann­schaft. Sie erfin­det die Geschich­ten, denkt sich die unglaub­lich lan­ge Wor­te aus und nimmt auch mal den ein oder ande­ren Zei­chen­stift in die Hand.

Aber nicht, dass ihr denkt, Mai­ke hätte nur Flau­sen im Kopf! Mit ihrer zwanzigjährigen Berufs­er­fah­rung in der Ele­men­ta­ren Musikpädagogik und dem Instru­men­tal­un­ter­richt und einem Stu­di­um der Kunst- und Musikpädagogik an der Universität Bie­le­feld hat sie den hand­fes­ten Hin­ter­grund, um euch ein coo­les Lern­sys­tem zu lie­fern.

Mai­ke hat sich bereits vor zehn Jah­ren noch während ihres Stu­di­ums mit ihrer eige­nen Kunst- und Musik­schu­le selbstständig gemacht und unter­rich­tet Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne. Zusam­men mit ihren Kol­le­gen hat sie schon zahl­rei­che Pro­jek­te in Kindergärten und an allen Schul­for­men durchgeführt. Dabei waren manch­mal nur Klein­grup­pen betei­ligt, manch­mal aber auch gan­ze Schu­len mit bis zu 400 Kin­dern.

Zwi­schen­durch unter­rich­te­te sie zusätzlich zwei Jah­re am Städtischen Gym­na­si­um in Peters­ha­gen Musik und da ihr Vater Grund­schul­rek­tor war, kennt sie sich gut im tra­di­tio­nel­len Bil­dungs­sys­tem aus und weiß, was Leh­rern auf dem Her­zen liegt.

Port­crash ist ihre zwei­te Fir­ma, die sie gleich­zei­tig mit ihrer Musik­schu­le führt.

Das Lern­sys­tem

Vor einem Jahr überlegte sich Mai­ke, ihre gesam­mel­te Berufs­er­fah­rung in ein coo­les Lern­sys­tem für Kin­der zu packen. Das gan­ze tes­te­te sie direkt an ihren Kur­sen in Kindergärten und in ihrer Musik­schu­le. Sie ent­wi­ckelt alle Pro­duk­te lean, direkt am Kun­den, und reagiert dazu schnell auf Feed­back.

Das Design, die Hap­tik und die audio­vi­su­el­len Inhal­te hat sie nach neu­ro­wis­sen­schaft­li­chen und lern­psy­cho­lo­gi­schen Gesichts­punk­ten gestal­tet um Kin­dern eine per­fek­te Grund­la­ge zum Ler­nen zu schaf­fen.

Vie­le Unter­richts­ein­hei­ten in den Büchern hat sie in Split-Tests überprüft und bezug­neh­mend auf die Ergeb­nis­se opti­miert und aus­ge­tauscht.

Durch die Ver­bin­dung von digi­ta­len und ana­lo­gen Inhal­ten bie­tet “Rock das Boot mit Käpt’n Port­crash®” als eine moder­ne und zeitgemäße Art des Ler­nens an, ohne die wich­ti­gen Gesichts­punk­te eines Lern­pro­zes­ses aus den Augen zu ver­lie­ren. Die emo­tio­na­le Bin­dung an die run­den Cha­rak­te­re machen das Ler­nen leicht und die Gami­fi­ca­ti­on brin­gen ordent­lich Spaß mit in das Lern­sys­tem.

Emo­tio­na­les, Infor­mel­les und Soma­ti­sches Ler­nen hel­fen den Kin­dern, auch schwie­ri­ge Inhal­te leicht zu ver­ste­hen und verknüpfen den Lern­pro­zess mit viel Bewe­gung, Geschich­ten und der beru­hi­gen­den Gewiss­heit, ein­fach mal aus­pro­bie­ren zu dürfen und nicht alle Inhal­te vor­ge­setzt zu bekom­men.

Käpt’n Port­crash

Mai­ke erfand die Figur von Käpt’n Port­crash im Rah­men ihres Anglis­tik­stu­di­ums (Anglis­tik war ihr Haupt­fach im Stu­di­um) während eines Crea­ti­ve Wri­ting Semi­nars. Seit­dem sind die bei­den unzer­trenn­lich, Mai­ke rech­net alles in Hams­ter­ein­hei­ten um und Käpt’n Port­crash wur­de bereits in einem Mini-Musi­cal auf die Bühne geholt.

Ihren Namen bekam Käpt’n Port­crash, weil Mai­ke even­tu­ell mal durch eine Ver­ket­tung unglücklicher Umstände in ihrer Steuermannsprüfung beim Rudern mit der Back­bor­sei­te eines Vie­rers gegen eine wirk­lich gro­ße, wirk­lich wirk­lich grüne Boje fuhr und even­tu­ell dar­auf­hin durch­fiel. Aber das sind natürlich nur Gerüchte…

In der Abschlussprüfung ihres Kunst- und Musikpädagogik Stu­di­ums zeig­te Mai­ke in einem Trick­film zum ers­ten Mal die Geschich­te von Res­cue Island und dem Bar­be­cue Tag.

Ihr seht, wir machen kei­ne Wit­ze wenn wir behaup­ten, Käpt’n Port­crash sei bereits sehr weit her­um­ge­kom­men…