1

1

Über Uns

Käpt’n Port­crash hat neben ihrer fet­zi­gen Mann­schaft noch ein paar wei­te­re coo­le Leu­te im Hin­ter­grund, die ihr hel­fen über die sie­ben Welt­mee­re und dar­über hin­aus zu schip­pern.

Tex­te, Musik, Illus­tra­tio­nen und das Kon­zept der Lern­sys­tems stammt aus der Bir­ne von Mai­ke.

Mit ihrer über zwan­zig­jäh­ri­gen Berufs­er­fah­rung in der Ele­men­ta­ren Musik­päd­ago­gik und dem Instru­men­tal­un­ter­richt und einem Stu­di­um der Kunst- und Musik­päd­ago­gik an der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld hat sie den hand­fes­ten Hin­ter­grund, um euch ein spit­zen­mä­ßi­gen Lern­kram zu lie­fern. Mai­ke hat sich 2007 noch wäh­rend ihres Stu­di­ums mit ihrer eige­nen Kunst- und Musik­schu­le selbst­stän­dig gemacht und unter­rich­tet Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne. Zusam­men mit ihren Kol­le­gen hat sie schon zahl­rei­che Pro­jek­te in Kin­der­gär­ten und an allen Schul­for­men durch­ge­führt. Dabei waren manch­mal nur Klein­grup­pen betei­ligt, manch­mal aber auch gan­ze Schu­len mit bis zu 400 Kin­dern.

Port­crash ist ihre zwei­te Fir­ma, die sie gleich­zei­tig mit ihrer Musik­schu­le führt.

Ihre gesam­mel­te Berufs­er­fah­rung packt Mai­ke nun für euch in ein coo­les Lern­sys­tem. Das gan­ze tes­te­te sie direkt in ihren Kur­sen in Kin­der­gär­ten und in ihrer Musik­schu­le. Sie ent­wi­ckelt alle Pro­duk­te also anhand des Feed­backs von Kids und Eltern stän­dig wei­ter und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr immer wenn ihr ein Port­crash-Pro­dukt in den Hän­den hal­tet, ein ganz aus­ge­reif­tes und gut durch­dach­tes päd­ago­gi­sches Lieb­lings­stück bei euch ange­kom­men ist. Egal ob digi­tal oder ana­log.

Das Design, die Hap­tik und die audio­vi­su­el­len Inhal­te hat sie nach neu­ro­wis­sen­schaft­li­chen und lern­psy­cho­lo­gi­schen Gesichts­punk­ten gestal­tet um Kin­dern eine per­fek­te Grund­la­ge zum Ler­nen zu schaf­fen.

Durch die Ver­bin­dung von digi­ta­len und ana­lo­gen Inhal­ten bie­ten alle Pro­duk­te eine moder­ne und zeit­ge­mä­ße Art des Ler­nens an, ohne die wich­ti­gen Gesichts­punk­te eines Lern­pro­zes­ses aus den Augen zu ver­lie­ren. Die emo­tio­na­le Bin­dung an die run­den Cha­rak­te­re machen das Ler­nen leicht und die Gami­fi­ca­ti­on brin­gen ordent­lich Spaß mit in das Lern­sys­tem.

Emo­tio­na­les, Infor­mel­les und Soma­ti­sches Ler­nen hel­fen den Kin­dern, auch schwie­ri­ge Inhal­te leicht zu ver­ste­hen und ver­knüp­fen den Lern­pro­zess mit viel Bewe­gung, Geschich­ten und der beru­hi­gen­den Gewiss­heit, ein­fach mal aus­pro­bie­ren zu dür­fen und nicht alle Inhal­te vor­ge­setzt zu bekom­men.

11

Janosch macht an Bord die fet­ten Beats und küm­mert sich um alles, was mit Ton zu tun hat.

   Janosch sorgt an Bord für den guten Ton und küm­mert sich um alles, was mit Musik, Klän­gen und Geräu­schen zu tun hat.
Er hat schon als Kind her­aus­ge­fun­den, dass das cools­te aller Instru­men­te das Schlag­zeug ist. Des­halb hat er das voll ger­ne gespielt und soviel geübt, dass er spä­ter am Con­ser­va­to­ri­um in Ams­ter­dam Musik stu­diert hat. Und weil er Musik so span­nend fin­det, hat er danach noch Ton- und Bild­tech­nik an der Robert-Schu­mann-Hoch­schu­le in Düs­sel­dorf stu­diert und dort gelernt, wie man Musik auf­neh­men und pro­du­zie­ren kann. Und jetzt kann Janosch bei­des voll gut: Musik spie­len und pro­du­zie­ren! So sorgt er dafür, dass Ihr all die coo­le Pira­ten­mu­sik zu Hau­se hören könnt.
Wenn er nicht gera­de für Käpt’n Port­crash hin­term Misch­pult sitzt und neue Lie­der für Euch pro­du­ziert, hat Janosch in den letz­ten Jah­ren ganz schön vie­le ver­schie­de­ne Sachen gemacht. Er hat als Schlag­zeu­ger gear­bei­tet (z.B. als Büh­nen­mu­si­ker am Schau­spiel­haus, oder als Stu­dio- und Live-Drum­mer für ver­schie­de­ne Musi­ker), hat an Musik­schu­len und Musik­hoch­schu­len Schlag­zeug­un­ter­richt gege­ben, hat sein eig­nes Ton­stu­dio betrie­ben, arbei­tet als Inge­nieur für Rund­funk und Fern­se­hen und hat seit 2018 einen Lehr­auf­trag im Mas­ter­stu­di­en­gang „Künst­le­ri­sche Musik­pro­duk­ti­on“ an der Robert-Schu­mann-Hoch­schu­le.